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Wir sind die Pasta Gorillas!

Unser Traum ist es, entschieden gegen die Alltagsroutine vorzugehen! Wir lieben das einfache, selbstbestimmte und autarke Leben in und mit der Natur sowie das Erleben von unterschiedlichsten Abenteuern in fremden Kulturen und Klimazonen. Wir nehmen die Herausforderung an und öffnen uns für Überraschungen, Grenzerfahrungen und Abenteuer, die das Team und jeden Einzelnen von uns wachsen lassen.

„Pasta und Gorillas, wie passt das bitte zusammen?“

Ganz einfach: wir hatten das Glück schon etliche Abenteuer bis hin zu den entlegensten Zipfeln dieser Erde meistern zu dürfen und egal wo wir uns befunden haben: die Pasta war zuverlässig unser Powerlieferant Nummer 1. Haltbar, nahrhaft, weltweit zuhause, schnell zubereitet und immer wieder lecker – wir zählen seit unserer Kindheit zu ihren Liebhabern. Nach jeder noch so kräftezehrenden Tour, bändigt sie selbst den Hunger des größten „Gorillas“.

Das sind wir!!! 🙂 v.l.n.r. Nico, Julian & Felix

Nico:
Mit 30 Jahren der Jüngste der Pasta Gorillas. Studierter Fitnessökonom. Startete im Jahr 2015 die erste Radreise mit Bruder Julian und Freund Sandro nach Rio de Janeiro. Nach 18 Monaten und 32.454 Kilometern auf dem Fahrrad, arbeitetet er zuletzt im Vertrieb von Lastenfahrrädern. In seiner Freizeit ist er sportlich sehr aktiv. Wenn nicht gerade am Fahrradfahren, findet man ihn auf dem Fußballplatz, beim Joggen oder eben bei seinen Lieblingsbeschäftigungen, dem Reisen, wieder. Das Reisen hat er, wie sein Bruder Julian, schon von Kindesbeinen an kennengelernt. Mit seiner Familie hat er immer neue Orte in Europa, auf meist abenteuerliche Art und Weise, kennengelernt. Während der letzten großen Reise nach Rio, wurde viel über weitere Abenteuer nachgedacht und somit war nach der Rückkehr, schnell klar, dass erneut ein Rad- Abenteuer gestartet werden soll. Das jetzige Ziel lautet Olympia 2020 in Tokio.

Julian:
Julian 36 Jahre jung. Seit 2003 lebt und arbeitet er in München. Neugier und Abenteuerlust prägen ihn schon sein ganzes Leben, die Faszination für andere Kulturen wurde durch zahlreiche oft abenteuerliche Reisen mit seinen Eltern und Geschwistern bereits in die Wiege gelegt. Sport, Bewegung und viel Frischluft waren schon immer elementare Bestandteile in seinem Leben. Diese Leidenschaft gepaart mit einer großen Neugier auf exotische Kulturen, auf Flora und Fauna und Tatendrang ist für ihn die ideale Mischung, um unseren Planeten zu entdecken und den Elementen zu trotzen. Ein autarkes, nachhaltiges Leben im Einklang mit einer gut verdaulichen Reisegeschwindigkeit in der Natur, ist für ihn der pure Luxus.

Die Freude ist groß, mit Nico und Felix aufzubrechen, auf der Suche nach neuen Geschichten, großen und kleinen Abenteuern auf und neben der Straße und unzähligen Begegnungen mit Mensch und Natur.

Felix:
Den ganzen Tag draußen sein, zu Fuß, per Boot oder mit dem Rad. Mit offenen Augen das Umfeld erkunden. „Draußen“ facettenreich erleben, mal aktiv und sportlich oder auch gemächlich und entspannt. Bereits als Kind war er sehr gerne mit dem Großvater im Wald unterwegs, mit den Eltern beim Wandern in den Bergen oder beim Campen mit abenteuerlichen Geschichten von teils furchterregenden Fabelwesen. Heute spricht man von Mikroabenteuer, kurzweilige Outdoor-Aktivitäten zur Schaffung von neuen Impulsen. Impulse, über seine Grenzen hinauszuwachsen, sich nicht selbst zu limitieren, die Persönlichkeit weiterzuentwickeln, das sind unter anderem Ziele, welche er versucht ständig zu verfolgen.

Nun mit seinen mittlerweile 36 Jahren bietet sich die Chance, eine neue Herausforderung wahrzunehmen, welche alle zuvor genannten Ziele vereinen. Julian und Nico, Freunde bereits aus Kindheitstagen, werden mit mir gemeinsam diese großartige Reise in Angriff nehmen. Nunmehr sprechen wir nicht weiter von einem Mikroabenteuer vielmehr von einem Makroabenteuer gespickt mit einer Vielzahl von Mikroabenteuern.

Los gehts! Zuvor sind wir allerdings noch beim Bayerischen Rundfunk eingeladen.

„Das Leben spielt sich draußen ab“!

In der Vergangenheit sind wir bereits mit dem Fahrrad von Deutschland nach Brasilien geradelt das war schon äußerst ungewöhnlich, aber es gibt ja bekanntlich 4 Himmelsrichtungen. Das „Trio for Rio“ – Projekt haben wir beendet, nun ist es Zeit für neue Abenteuer. Was haben wir vor? Wie werden wir losziehen? Ende April 2019 wurden wieder die Räder gepackt und wir werden uns nochmals für eine ganze Weile von Euch verabschieden, um uns auf die Räder zu schwingen und gen Osten zu ziehen.

Ziel der Reise ist dieses Mal Tokio

Das neue Motto lautet „Ohne Plan nach Japan“ („Without a plan to Japan“). Mit unserem Fahrrad als Reisemobil und mit unserem Zelt als Zuhause kommt man mit Land und Leuten auf einer unerschrockenen, ehrlichen Art und Weise in Kontakt. Start war, wie bereits erwähnt, Ende April 2019, Ziel sind die Olympischen Spiele von Tokio. Wir werden eine Vielzahl von Ländern kreuzen, den halben Erdball durchqueren und am Ende der Reise sollten rund 27.000 Km unseren Tacho zieren. Zielgerecht werden wir Richtung Südosten von Deutschland aus starten, die Donau wird uns dabei immer wieder begleiten. Weiter geht’s vorbei am Schwarzen Meer, dann quer durch das sagenumworbene Morgenland (Orient), im Anschluss durch das phänomenale Abendland (Persien) bis hin zu indischen Gewürzen und fremden Religionen. Kurz darauf werden asiatische Länder und deren Tempel bewundert, ob wir es zeitlich nach Down Under schaffen steht noch in den Sternen. Zum Abschluss wartet noch die chinesischen Küche und das große Finale werden wir hoffentlich in Tokio bei den Olympischen Spielen 2020 erleben.

Unsere kleine Zeltstadt an der Donau

Am 19. Mai haben wir nach 19 Tagen Belgrad erreicht. 1.300 km liegen bereits hinter uns, rund 25.700 km noch vor uns. Die ersten Tage waren von Wind und Regen gekennzeichnet, aber das hat uns nicht davon abgehalten ordentlich Kilometer hinter uns zu bringen. Wir fühlen uns gut, entschleunigen und haben jetzt schon den Alltag hinter uns gelassen.

In den ersten Tagen kam es zu tollen Begegnungen. Ob das kroatische Ehepaar, die uns auf Wein, selbsthergestellte Wurst und Schinken eingeladen haben, eine Dame in Seemannskleidung, deren Hobby offensichtlich Katzen und das Schreiben von Pixi-Büchern ist oder den Gartenzwerg sammelnden Rentner der zum Schnaps am frühen Morgen eingeladen hat. Die Welt ist offensichtlich noch immer bunt. Wir freuen uns auf weitere tolle Begegnungen mit Mensch, Natur und Kultur und sind voller Vorfreude welche Abenteuer und Grenzerfahrungen uns noch erwarten werden.

Bis bald, Eure Pasta-Gorillas!

Wo wir gerade sind könnt ihr übrigens hier verfolgen: https://pasta-gorillas.com/reiseroute/

Text und Fotos: Nico, Julian, Felix alias “Pasta-Gorillas”

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