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Was gibt es Schöneres als eine Tour auf dem Wasser? VAUDE Experience gibt Tipps für Kanu-Einsteiger.

Sommerzeit ist Kanuzeit. Viele Menschen schätzen die Fortbewegung auf dem Wasser. Ob gemütlicher Kanadier, sportliches Kayak oder modernes Packraft, als Tagestour oder wochenlange Wasserwanderung, ob Fluss, See oder das Meer: Die Perspektive vom Wasser aus eröffnet ungekannte Ein- und Ausblicke. Die entschleunigte Fortbewegung sorgt für innere Ruhe und einen wachen Geist – der in Wildwasserpassagen sehr nötig sein kann. Gerade mit Kindern ist die Tour auf dem Wasser eine tolle Option für das Outdoor-Abenteuer mit der ganzen Familie. Schließlich schleppt das Wasser die ganze Ausrüstung vom Kocher bis zum Lieblings-Kuscheltier. Wir haben Tipps für Einsteiger gesammelt und mit Fotograf Moritz Attenberger und Kanusportler Marco Rettig über ihre Erlebnisse mit der Familie auf dem Wasser gesprochen.

Tschüss Alltag, Hallo Abenteuer! Vom Wasser aus ergeben sich vollkommen neue Perspektiven.

Marco und seine Frau Jana sind begeisterte Kanuten und mit Sohn Moritz (nicht der Fotograf) oft auf dem Wasser unterwegs – unter anderem für das VAUDE-Fotoshooting zum Thema Kanu. Gerade Marco ist buchstäblich mit allen Wasser gewaschen: Von einer mehrwöchigen Faltboottour in Skandinavien bis zur Befahrung der Straße von Hormus mit dem Seekayak hat er extrem viel erlebt. Fotograf Moritz Attenberger entdeckte seine Liebe zum Kanu erst letztes Jahr gemeinsam mit seinen drei Kindern wieder: just auf dem Alukanu, mit dem er als Kind selbst die ersten Fahrten machte. Die Bilder von Familie Rettig machte er trotzdem im Neo und im Wasser stehend – wegen der schöneren fotografischen Perspektive.

  1. Klein anfangen

In leichten Gewässern ist Kanu- oder Kayak fahren nicht besonders schwierig. Mit Paddel oder Steuerruder Kurs zu halten, kann trotzdem ungewohnt sein. Wer klein anfängt und auf einer geführten Tagestour im Mietkanu die Grundlagen lernt, merkt schnell, ob es Klick macht – und meistens macht es das. Geführte Touren gibt es nahezu überall in Deutschland und sie lassen sich oftmals aufs Schönste mit anderen Aktivitäten verbinden: Vogelbeobachtung vom Wasser aus, Bibersafari oder kulinarische Kanutour. Entdecke die Möglichkeiten!

Marco Rettig: „Mein erster Kanutipp: J-Schlag lernen. Das ist nicht sehr schwierig, ist an einem Tag zu schaffen und bringt Sicherheit und Freude. Das bei Anfängern oft gesehene Wechselpaddeln ist Mist.“

Ein ruhiges Gewässer und ein Steg. So gelingt der Einstieg spielend.
  1. Fluss, See, Meer?

Wer einmal angefixt ist, will schnell mehr. Nach der geführten steht deshalb oft irgendwann die erste eigene Tour an. Doch wo? Grundsätzlich eignen sich für den Einstieg sowohl langsame Fließgewässer als auch kleine oder mittelgroße Seen – oder eine Kombination aus beidem. Typische Kanuregionen in Deutschland sind z. B. die Mecklenburger Seenplatte oder die naturnahen Flüsse des Spreewaldes, aber auch größere Flussläufe wie Ruhr, Rhein oder Elbe. Wer sich in schneller fließende Flüsse wie den Inn oder die Isar wagen will, sollte schon sicher im Boot sitzen und niemals einfach drauflos paddeln, sondern die Strecke im Voraus gut planen: Wo gibt es Staustufen oder Wehre? Gibt es andere Gefahrenstellen? Die Kanuführer aus dem Verlag des Deutschen Kanu-Verbandes sind zum Beispiel eine gute Planungsgrundlage. Vom Meer, großen Seen oder Strömen, wilden Bergflüssen und viel befahrenen Wasserstraßen sollten Einsteiger grundsätzlich erst einmal die Finger lassen. Auf den erstgenannten ist Wind eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Gerade die wegen ihrer Gutmütigkeit und Einfachheit beliebten Kanus sind sehr windanfällig. Apropos Ströme: Wer mit eigener Muskelkraft auf Flüssen unterwegs ist, benötigt zwar keinen Bootsführerschein, sollte die Verkehrsregeln auf Wasserstraßen aber unbedingt kennen.

Moritz Attenberger: „Gerade in Süddeutschland sind langsam fließende Flüsse gar nicht so leicht zu finden. Kleinere Seen sind da besser geeignet. Ein schöner Fluss ist aber die Alz. Sie fließt aus dem Chiemsee raus und ist der perfekte Einsteigerfluss. Da kannste auch mit dem Schwimmreifen runter!“

Anlegen wo es schön ist. Das ist Kanu. Und während die Großen noch auspacken, beginnt für die Kleinen das Abenteuer.
  1. Tourentipps mit Kids

Für eine Kanutour mit Kindern gilt eigentlich das Gleiche wie für eine Wanderung oder Fahrradtour: Langsam angehen lassen, nicht überfordern, für genügend Pausen und Abwechslung sorgen, Sonnenschutz, Essen und Trinken. Das ungewohnte Medium Wasser kann Kinder trotzdem verunsichern, besonders weil hektische Bewegungen das ganze Fahrzeug in Unruhe bringen. Grundsätzlich sind Kanus für Touren mit Kindern geeigneter, weil sie stabiler sind und die Kinder mehr Bewegungsfreiheit haben. Zu Beginn gilt jedoch immer: in flachem, stehendem oder langsam fließendem Wasser und Ufernähe üben und Vertrauen gewinnen. Ob Kinder, die noch nicht selbst schwimmen können, ins Kanu dürfen, ist umstritten. In jedem Fall kommt es mindestens auf die individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen an: Wie vertraut ist das Kind mit dem Wasser? Wie sicher sind die Erwachsenen als Schwimmer und Kanuten? Unabhängig davon sind für Kinder wie Erwachsene Schwimmwesten eine glasklare Empfehlung. Babyschalen, Tragetücher oder andere Fixierungen gehören dagegen keinesfalls ins Kanu. Im Falle des Kenterns ziehen sie das Kind nach unten. Ältere Kinder dürfen übrigens gern mit einem eigenen Paddel mitpaddeln – ganz wie die Erwachsenen. Sie sollten allerdings nicht müssen. Egal, wie alt das Kind ist, sollte es die Möglichkeit haben, sich an Bord eigenständig zu beschäftigen. Den Großen beim Arbeiten zuzuschauen, wird irgendwann auch langweilig. Außer natürlich, die Kleinen dürfen Kapitän spielen. Apropos langweilig: Kinder lieben Herausforderungen, wenn sie nicht überfordern. Wenn alle an Bord bereit sind, darf man gern kleine Abenteuer einstreuen.

Marco Rettig: „Bei uns war das Kind von Anfang an dabei. Und der Kleine hat es geliebt. Geschaut, gespielt und wenn er müde war: geschlafen. Wir haben dann angelegt oder sind einfach im Schatten auf dem Wasser gedümpelt. Das ist das richtige Kanu-Feeling. Es ist einfach Dein schwimmendes Haus.“

Wenn den Kindern im Boot doch mal langweilig wird, gibt es an Land genug zu entdecken.
  1. Ausrüstung: Kanu, Paddel und Weste

Ein eigenes Boot ist keine kleine Investition, weder finanziell noch in Sachen Platzbedarf. Eine sinnvolle Alternative ist in jedem Fall die Miete von Boot, Paddeln, Schwimmwesten und weiterem Zubehör. In vielen Urlaubsregionen sind Verleihangebote allgegenwärtig und ermöglichen einen sorglosen Urlaub. Auch zuhause kann man oft alles Nötige leihen und dabei bares Geld sparen, muss Boot und Zubehör dann allerdings zum Urlaubsort transportieren. Wer „Packrafting“ betreibt, ist hier klar im Vorteil. Der Wassertrend der letzten Jahre hat mit dem altbekannten Schlauchboot nicht mehr viel zu tun, sondern ist ein klein zu verpackendes High-Tech-Luftboot. Es ist ideal für kombinierte Touren aus Paddeln und z. B. Fahrradfahren oder Trekking. Manche Packraft-Verleiher verschicken das Boot sogar.

Umtragen gehört zum Kanu dazu. Da hilft, wenn Boot und Ausrüstung nicht zu schwer sind.

Marco Rettig: „So schön sie sind, für lange Touren sind Packrafts nicht ideal. Die Zuladung ist zu gering, die Sitzposition zu unbequem. Ich bevorzuge hier Faltboote wie den norwegischen Klassiker von Ally.“

  1. Die richtige Kleidung: mückendicht, schnell trocknend und bequem

Was auf die Kanutour mit muss, ist hoch subjektiv. Der Familienurlaub an der Müritz erfordert eine andere Ausstattung als die Kanuexpedition in Skandinavien. In beiden Fällen kann die falsche Kleidung das Wasservergnügen aber schnell verhageln. Sinnvoll ist leichte, schnell trocknende und atmungsaktive Funktionsbekleidung mit viel Bewegungsfreiheit und klein verpackbare Regenbekleidung für den Notfall. Eine UV-schützende Kopfbedeckung wie eine Kappe oder ein Sonnenhut sind auf dem Wasser immer sinnvoll. Oftmals findet man gute und vielseitige Angebote im Wanderbereich. Wichtig ist immer ein hoher UV-Schutz des Materials, da die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlen gnadenlos reflektiert. Unbedeckte Hautstellen solltest Du grundsätzlich eincremen. Besonders praktisch auf Kanutour sind übrigens Zipp-Off-Hosen wie z. B. aus der Farley-Serie von VAUDE. Beine abzippen und rein ins Wasser – ob zur Abkühlung oder als helfende Hand beim Anlanden ist egal. Der Clou daran: Ab Sommer 2021 sind die Farley-Hosenmodelle mit einer Greenfirst-Mückenabwehr auf pflanzlicher Basis von natürlichem Geraniol ausgerüstet. Wir nennen diese Ausrüstung auch „AntiMos“. Das reduziert Mückenstiche und damit den Bedarf nach chemischer Mückenabwehr für die Haut deutlich. Dasselbe gilt für die Hemden und Blusen der Rosemoor-Serie und die Kinderbekleidung mit Namen Antimos.

Zipp-Zapp, Hosenbeine ab. Gerade in Wassernähe sind Zipp-Off-Hosen sehr praktisch.

Moritz Attenberger: „Gerade bei Anfängern oder mit Kindern gilt: Negative Erlebnisse können die Motivation töten. Auch wenn’s langweilig klingt: Wer sich nicht überfordert, hat langfristig mehr Freude.“

  1. Gepäcktransport: Immer wasserdicht!

Alles was auf dem Wasser transportiert wird, kann irgendwann ins Wasser fallen oder sonst wie nass werden. Deshalb solltest Du im Kanu grundsätzlich alles wasserdicht transportieren. Für größere Gepäckstücke bietet sich eine klassische Kanu- oder Weithalstonne an, kleinere Gegenstände transportierst Du am besten in wasserdichten Packtaschen wie den VAUDE-Drybags. Übrigens: Was keine Auftriebshilfe hat oder viel Luft enthält, geht unter. Im Zweifel also immer sichern!

Mit Glück und guter Vorbereitung findest Du auch so einen Zeltplatz direkt am Wasser.
  1. Mehrtagestouren mit Übernachtung: Darauf musst Du achten

Die Krönung des Kanuwandervergnügens sind sicherlich autarke Mehrtagestouren mit Übernachtung. Gerade die ausgedehnten Seengebiete Skandinaviens erlauben mit ihrem Jedermannsrecht echtes Wildnisabenteuer. Deutschland und Mitteleuropa sind mit möglichen Lagerorten nicht so großzügig. Die gesetzlichen Regelungen für Deutschland bzw. das europäische Ausland haben wir für Dich in unserer Serie „Das Tausend-Sterne-Hotel“ zusammengefasst. Unabhängig von rechtlichen Fragen, solltest Du auf Kanuwanderung Deinen Lagerplatz mit Bedacht wählen. Eine Nacht direkt am Ufer klingt romantisch, ist aber oft feucht, kalt, mückenverseucht, in der Nähe von Fließgewässern sogar laut und im Extremfall gefährlich. Mit jedem Meter zwischen Dir und dem Ufer werden diese Faktoren weniger. Bei der geringsten Überschwemmungsgefahr (z. B. Gewitter, Regen oder Schneeschmelze im Oberlauf) solltest Du auf jeden Fall auf die Übernachtung am Ufer verzichten und das Überschwemmungsgebiet verlassen. Der Untergrund für Dein Zelt sollte eben und trocken sein. Eine tolle Option sind die immer häufiger werdenden Naturzeltplätze.

Marco Rettig: „Ein weites Flussbett mit Kies irgendwo im Nirgendwo. Ein Zeltplatz und ein Lagerfeuer. Das ist das ultimative Trapper-Feeling mit dem Kanu. In Mitteleuropa ist das allerdings oft nicht einfach oder möglich. Als Outdoorsportler haben wir eine hohe Verantwortung und Feuer wie Wildcampen sind oft nicht das Richtige. Informiert Euch vorher über vorgesehene Biwakplätze und Übernachtungsmöglichkeiten. Und natürlich: Nehmt Euren Müll bitte wieder mit!“

Ein Zeltplatz im trockenen Kiesbett: Was gibt es schöneres?
  1. Ausrüstung für Mehrtagestouren: Zelt, Schlafsack, Isomatte

Ein einsames Zelt auf einer winzigen Felsinsel – dieses Bild prägt die Sehnsüchte und Fantasien vieler Kanufreunde. Und tatsächlich ist oft nicht viel Platz auf Zeltplätzen am Wasser. Ein freistehendes Zelt mit kleinem Footprint wie ein Kuppelzelt oder Geodät sind unter Kanuten deshalb oft die erste Wahl, der Gewichtsnachteil gegenüber einem Tunnelzelt ist verschmerzbar, da das Wasser ja beim Tragen hilft. Die sonstige Ausrüstung für die Nacht sollte auf jeden Fall Feuchtigkeitsunempfindlich sein, denn in Wassernähe ist die Luftfeuchtigkeit oft besonders hoch. Für Schlafsack und Isomatte bieten sich deshalb vor allem Modelle mit Kunstfaserfüllungen an.

Marco Rettig: „Auch wenn es verlockend erscheint, weil das Kanu ja schleppt: Nehmt nicht zu viel Ausrüstung mit! Das Einladen und Ausladen dauert viel länger und Umtragungen werden mit viel Gepäck zur Kraft- und Geduldsprobe. Wie bei jedem Outdoor-Abenteuer gilt auch im Kanu oder Kayak: Less is more. Meine Kerzenlaterne habe ich aber immer dabei. Sie macht den Abend am Wasser noch gemütlicher.“

Ein kleines Lagerfeuer am Wasser. Mehr braucht es nicht für ein großes Abenteuer.
  1. Wasseraufbereitung

Überall Wasser … aber kann ich es auch trinken? Diese Frage stellt sich vielen Kanutourern. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wenn kein ausgewiesenes Trinkwasser verfügbar ist, gibt es viele Möglichkeiten der Entkeimung. Die wirksamste ist die Filterung mit einem speziellen Wasserfilter, die Bakterien, Viren oder andere Verunreinigungen am besten entfernt. Abkochen, UV-Licht oder Chlorieren können zwar Krankheitserreger und Keime abtöten, entfernen aber keine mechanischen oder geschmacklichen Verunreinigungen. Vor Wiederverkeimung schützt die Behandlung des Wassers mit Silberionen, sie ersetzt aber keine Entkeimung.

Bei Starkregen oder Gewitter gilt: runter vom Wasser. Kleinere Schauer sollten die Freude aber nicht trüben.
  1. Verhalten bei Gewitter

Wenn ein Gewitter naht, fährt man am besten gar nicht los. Wenn das Gewitter einen überrascht, sollte man das Wasser umgehend verlassen und an Land Schutz suchen, idealerweise in einem Gebäude oder Auto, im Extremfall in der typischen Gewitterhocke mit gespreizten Knien und eingezogenem Kopf. Nicht nur ist man als Kanut auf dem Wasser extrem exponiert für direkten Blitzeinschlag, auch weiter entfernte Einschläge können wegen der hohen Leitfähigkeit des Wassers zum Risiko werden. Nicht nur deshalb sind auch Gewitter in der Distanz ein Problem: Oft sind sie mit starkem Regen oder Wind verbunden und lösen Gefahren durch Wellenbildung oder Schwemmholz aus.

Viel Vergnügen auf der Tour!

Achtung: Wir haben unter kontrollierten Bedingungen mit erfahrenen Kanuten Katalogbilder im Flachwasser produziert und deshalb auf Schwimmwesten verzichtet. Im Alltag raten wir grundsätzlich dazu, Schwimmwesten zu verwenden.

Ausgewählte Produkte für Deinen Kanutrip:

Women’s Farley ZO Pants V

Mückenabwehr, UV-Schutz (50+) und Vielseitigkeit in einem. Einfach die Hosenbeine abzippen und rein ins Vergnügen! Das erlauben die Farley Zip-Off Pants in ihrer inzwischen fünften Generation. Dazu gibt es eine zeitlos sportlich-schlichte Optik. Die perfekte Hose fürs tägliche Outdoor-Vergnügen auf oder neben dem Wasser.

Men’s Farley ZO Pants V

Das Männermodell zur Frauen-Farley.

Kinder Detective Antimos Zipp-Off-Hose

Wenn die Großen keine Mückenstiche oder Sonnenbrand bekommen, dann sollen die Kinder erst recht verschont bleiben. Deshalb kommt die praktische Zip-Off-Hose für Kids mit hohem Sonnenschutz (50+) und pflanzlicher Mückenabwehr Geraniol. In fünf Farben von cool bis dezent.

Mücken lieben solche Bedingungen. Deshalb lieber mit pflanzlicher Mückenabwehr.

Skovi 15 – Kinderrucksack

Die Lieblingssachen müssen mit auf Tour, sonst wird es langweilig. Der Skovi bietet Platz für alles mit 15 Liter Volumen und kindgerechtem Tragesystem.

Campo Compact

Freistehend, leicht, kompakt – das richtige Zelt für kleinste Zeltplätze.

Drybag 3 bis 20 Liter

Transportiert was wichtig und teuer ist: geschützt, wasserdicht, sicher.

Bilder: Moritz Attenberger | VAUDE

Comments

2 Comments
  1. 5 months ago by Bergans of Norway
    Hei! Wir hatten Freude am Lesen eures Beitrags, gute Tipps, danke VAUDE :-) Ein Tipp von uns, um unsere ALLY Kanus mit Kindern zu nutzen: Einen mit Decken und Jacken gefüllten Packsack zu fixieren, dann sitzen die Kinder weich und bis zu 2 Kinder können backbord und steuerbord mitpaddeln. Bei größeren Kindern ist es sinnvoll, ein oder zwei Mittelsitze (hintereinander oder gegengleich) zu montieren. Das Bergans Team
  2. 5 months ago by Praktikant Sponsoring
    Hallo liebes Bergans Team! Herzlichen Dank für euer Feedback und die hilfreichen Tipps! Das freut uns sehr! Wir wünschen euch weiterhin viel Freude in der Natur - ob zu Wasser oder an Land :-) Schöne Grüße vom Bodensee, das VAUDE Team.
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