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„In der Natur lernt man anders“ – Umweltpädagoge Michael Hofmann im Gespräch.

Michael Hofmann ist professioneller Naturliebhaber: Er liebt es, draußen zu sein und hat das zum Teil seiner Profession gemacht. Egal ob in seinem Unternehmen „Kompass Bodensee“, als Vorsitzender und Mitgründer der gemeinnützigen „WaldAkademie Wangen im Allgäu e. V.“ oder als Kooperationspartner des Kindergarten St. Raphael in Primisweiler – sein Berufsleben dreht sich um Umwelt- und Erlebnispädagogik. Was macht ihn glücklich, warum lernt es sich draußen anders und wie reagieren Firmenchefs, wenn sie sich an Bäume lehnen sollen? VAUDE Experience hat mit Michael gesprochen.

Kompass Bodensee
Michael Hofmann im Porträt. Bild: Kompass Bodensee

VAUDE Experience: Moin Michael. Du bist Umwelt- und Erlebnispädagoge. Erzähl uns kurz, was Du alles machst.

Michael Hofmann: Professionell habe ich mehrere Standbeine. Kompass Bodensee, die  Unterrichtstätigkeit im Institut für Soziale Berufe (Wald- und Erlebnispädagogik, Werken..) und die WaldAkademie. Kompass und die Waldakademie unterscheiden sich schon. Kompass Bodensee ist mein eigenes Unternehmen. Das habe ich vor zwanzig Jahren gegründet. Wir machen dort vor allem Erwachsenenbildung: Teamtrainings, Erlebnispädagogik mit Auszubildenden aber auch Firmen-Events und Fortbildungen, Coachings mit sozialen Einrichtungen. Manchmal aber auch Schulklassen. Inzwischen haben wir elf freie Mitarbeiter*innen, einen eigenen Standort, unser Outdoor-Gelände in Neukirch zwischen Tettnang und Wangen mit Bogenschießplatz, eigenem Waldstück mit Baumkletterrouten, und, und, und. Und dazu noch viele tolle Partner wie u. a. VAUDE mit an Bord (lacht).

Waldkindergarten, Waldakademie Wangen
Die WaldAkademie Wangen arbeitet vor allem naturpädagogisch. Bild: WaldAkademie Wangen

VE: Und die Waldakademie?

MH: Das ist ein gemeinnütziger Verein, bei dem ich mit neun anderen Kolleg*innen Gründungsmitglied bin. Viele kannten sich durch die langjährige Tätigkeit im Natur- und erlebnispädagogischen Bereich und auch die Kooperation mit dem Kindergarten St. Raphael. Die Waldakademie ist mehr naturpädagogisch ausgerichtet mit Waldrallys, Bewegungsspielen, Waldbaden oder Bildungsprogrammen über Säugetiere und ihre Spuren, Vögel oder Wildkräuter. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Kindern, wie in Kitas und Grundschulen. Wir haben auch eine enge Kooperation und personelle Überschneidungen mit dem schon angesprochenen Kindergarten St. Raphael in Primisweiler. Mit dem haben wir auch das VAUDE-Fotoshooting zusammen gemacht. Das war ein sehr schönes Erlebnis. Was sehr spannend ist: Die Waldakademie bietet auch eine umfassende, einjährige Weiterbildung für Menschen in Sozialberufen an. Die Resonanz ist wirklich toll!

VAUDE, Familie, Kanu
Beim Kanufahren bringen sich alle ein. Bild: Moritz Attenberger

VE: Du hattest gesagt, die beiden unterscheiden sich schon. Wie denn genau?

MH: Bei Kompass begleiten wir Menschen und Teams, arbeiten sehr viel z. B. mit Unternehmen und versuchen, grundsätzliche Kompetenzen zu vermitteln. Problemlösung, Teamfähigkeit, Aufnahmefähigkeit zum Beispiel. Bei der Waldakademie stehen das Naturerlebnis selbst und das Wissen über die Natur stärker im Mittelpunkt. Die Vermittlung weiterer Kompetenzen passiert eher automatisch. Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten. Wir versuchen immer, ganz viel outdoor und naturgestützt zu machen. Eine Aufgabe in der Natur zu meistern, ist einfach ganz etwas anderes als im Seminarraum, das hat eine ganz andere Wirkung. Wenn ich mit einer Gruppe z. B. Kanufahren gehe, muss sich jede*r einzelne ganz anders einbringen, damit die Gruppe vorankommt. Außerdem ist man draußen einfach mehr man selbst. Eingeübte Rollen funktionieren schlechter. Aber egal, ob es um Coaching oder Waldpädagogik geht, in beiden Kategorien nutzen wir den Naturraum.

„Natur ist nicht funktionalistisch. Auf der tieferen menschlichen Ebene passiert viel mehr, wenn man draußen ist.“

VE: Und wie sieht das genau aus?

MH: Eins mal vorweg: Naturerlebnis ist mehr als ein Softskill und die Auseinandersetzung mit der Natur ist nicht funktionalistisch. Klar, wir nutzen die Natur, um unsere Inhalte zu vertiefen und Übertragungen sind möglich, aber das ist lange nicht alles. Auf der tieferen menschlichen Ebene passiert viel mehr, wenn man draußen ist.
Didaktisch versuche ich gern, sogenannte Präkonzeptionen – also Vorannahmen – zu durchbrechen und Menschen erst einmal selbst entdecken zu lassen und dann später die Erfahrungen zu besprechen. Ich mache z. B. gern „Ankommensübungen“: Die Teilnehmer sollen sich an einen Baum anlehnen und Eindrücke sammeln. Einmal habe ich das mit einer Gruppe angehender Erzieherinnen gemacht. Drei Minuten hatte ich vorgegeben. Keine*r kam, bis ich irgendwann mit der Kuhglocke geläutet habe. Die haben sich sofort auf die Situation eingelassen. Daran merkt man, dass es möglich ist, Menschen ohne große Vorgabe Natur erleben zu lassen und sie dadurch offener werden. Mit solchen Momenten will ich weg von klassischen Lernmethoden, wie etwa „nur Wissen“ zu vermitteln. „Coyote-Teaching“ nennt sich das und es dient u. a. dazu, Selbsterschließungskompetenzen zu stärken.

VE: Und die Teilnehmer*innen lassen sich darauf ein?

MH: In der Waldpädagogik geht das sehr gut. Die erwachsenen Teilnehmenden in der Weiterbildung machen das ja freiwillig und sind extrem motiviert. Und Kinder entdecken sowieso gern für sich selbst. Bei Kompass ist das etwas schwieriger. Gerade große Firmenkunden wünschen sich mehr Vorgabe und Struktur, das kennen sie auch aus ihrem Unternehmen. Da hat auch schon mal einer gefragt, ob ich denn kein Konzept oder gar kein Material vorbereitet habe (lacht). Bei Kompass gibt es deshalb schon mehr definierte Inhalte, Aufgaben und auch Ergebnissicherung. Mir ist aber wichtig, dass Teambegleitungen auch darauf zielen, Menschen zu enablen, dass sie also eigene Lern- und Problemlösungskompetenz aufbauen. Wenn das Teamtraining zu Ende ist, bin ich ja auch nicht mehr dabei, um ihnen mit meiner Struktur zu helfen. Und dann muss ich als Trainer halt auch mal Schweigen aushalten können. Am Ende ist das oft viel produktiver.

VE: Du arbeitest ja auf drei sehr unterschiedlichen Ebenen: Mit Kindern, mit Erwachsenen und in der Aus- und Weiterbildung zukünftiger Erlebnispädagog*innen. Also quasi „train the trainer“. Was machst Du am liebsten?

MH: Das kann ich gar nicht sagen. Ich mache alles super gern und ich finde die Abwechslung toll!

„Ich will gar nicht so viel vorgeben, sondern die Fantasie anregen, selber machen und entdecken lassen!“

VE: Und gibt es Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen?

MH: Nicht so sehr, wie man glaubt. Kinder sind natürlich oft etwas zugänglicher und offener als Erwachsene, weil sie unbedarfter sind und dann teilen sie mit oder erforschen auf eigene Faust. Erwachsene wollen meist mehr Struktur oder fertige Konzepte. Für beide Gruppen gilt aber: Ich will gar nicht so viel vorgeben: die Fantasie anregen, selber machen und entdecken lassen. Das ist ein Schlüssel in der Natur- und Waldpädagogik. Und darauf lassen sich auch junge und ältere Erwachsene meist ein. Was ganz spannend ist: Kinder wissen oft nicht so viel über Natur und sind sehr neugierig. Erwachsene wissen aber gar nicht so viel mehr, wie sie manchmal glauben. Wenn man sie selbst erkunden lässt, fällt das sehr auf. In der Waldakademie arbeite ich viel mit dem Dreiklang aus Bewegung, Beobachtung und Bündelung. Das ist mit unruhigen Kindern genauso gut wie mit Erwachsenen. Gib ihnen eine Lupe und los geht’s, da gibt es so viel zu sehen. Das Bündeln mache ich oft begleitet mit handwerklichen Tätigkeiten. Ein Naturmandala mit Kindern legen zum Beispiel oder mit Erwachsenen einen Löffel schnitzen und ausbrennen. Das hilft einerseits zu fokussieren und vertieft die Eindrücke.

Outdoor, Waldbaden
„Die Fantasie anregen ist ein Schlüssel in der Waldpädagogik.“ Bild: Ralf Gantzhorn (†)

VE: Apropos Lupe. Die habt ihr beim Fotoshooting mit VAUDE auch viel benutzt. Wie war das?

MH: VAUDE sponsert Kompass und ist Kooperationspartner der Waldakademie. Ich habe auch selbst als freiberuflicher Event-Teamer bei VAUDE gearbeitet. Daher ist die Verbindung sehr eng. Miriam [Kamps; Anm. der Redaktion], auch Mitgründerin der Waldakademie, hat das Shooting organisiert und ihr Ehemann Luis [Tamayo Maya; Anm. der Red.] hat fotografiert. Er ist professioneller Fotograf [Hier geht es zu seiner Webseite; Anm. der Red.] und fotografiert schon seit Jahren auch für die Waldakademie. Luis kann Kids richtig gut begeistern. Wir, also Miriam, meine Frau Sandra (auch Gründungsmitglied der Waldakademie) und ich haben den Rahmen gesetzt durch Aufgaben. Zum Beispiel mit der Lupe eine Wiese oder das Seeufer zu erkunden. Die Kinder waren trotz Kälte super begeistert und dadurch authentisch, das Fotografieren hat für sie kaum eine Rolle gespielt. Das war ein schönes Shooting. Und natürlich war alles mit den Erziehungsberechtigten abgestimmt. Überhaupt ist das mit VAUDE in allen Bereichen eine coole Zusammenarbeit: unkompliziert und vor allem menschlich sehr nett!

Waldkindergarten, Waldakademie Wangen
Die WaldAkademie unterwegs mit den Kids aus Primisweiler. Bild: Tamaya Foto

VE: Ist das ein Tipp für Familienfotoshooting, Kinder mit spannenden Draußen- oder Drinnen-Aktivitäten zu begeistern, damit sie die Kamera vergessen?

MH: Ja. Ich denke schon, dass das besser funktioniert als „und jetzt alle stillhalten“ oder „Mäuschen sag mal Piiieeep“. Wir sind von Kompass übrigens auch dran, für VAUDE ein Family-Camp zu gestalten. Zwei Nächte bei uns, ein halber Tag in den Bergen: Wald, Bogenschießen, Baumklettern. Leider hat die Pandemie das ein bisschen schwieriger gemacht. Aber ich bin guten Mutes.

VAUDE, Outdoor, Lagerfeuer
Draußen zu sein, verändert Kinder und Erwachsene. Bild: Bastian Morell

VE: Welche Bedeutung hat das Erlebnis und die Auseinandersetzung mit der Natur für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Erwachsenen?

MH: Für Kinder ist es wegweisend. Gerade für jüngere Kinder sind die Entwicklungsjahre sehr prägend. Alles, was sie dort erleben, nehmen sie später mit. Sei es, Natur zu erfahren und dann als wertvoll und schützenswert zu begreifen oder auch einfach, das Draußensein schätzen zu lernen. Aber auch Erwachsene werden oft positiv beeinflusst. Das ist aber etwas schwieriger. Erwachsene kommen oft viel stärker mit externen Bedenken. „Was machen wir, wenn’s regnet?“, ist z. B. eine ganz typische Sorge vor einem Seminar. Kinder fragen das fast nie. Erwachsene sind insgesamt sehr kopflastig und bringen mehr mit. Umso wichtiger ist da, die Selbsterschließungskompetenz wieder zu stärken und zu helfen, das innere Kind wieder rauszuholen. Erwachsene brauchen ja ganz oft einen Plan, ein Programm, ein konkretes Ziel. Das kennen sie z. B. aus Jobstrukturen. Da kann es helfen, auch mal zu lernen, damit zu brechen. Ziellos sein. Ich muss z. B. gar nicht mehr immer in die Berge fahren für eine Skitour oder so. Mir reicht‘s schon, zwei Stunden durch den Wald zu laufen und Neues zu entdecken und auf mich zukommen lassen. Klar, das verändert sich bestimmt auch mit dem Alter. Früher hab ich auch mehr gemacht, Wildwasser-Kajak und Co. Aber für die Arbeit mit den Teilnehmer*innen braucht’s die Mega-Action gar nicht. Lieber nicht überfordern, sondern andere Sachen vermitteln.

„Man sagt ja: ‚Am Berg sind alle gleich‘. Das gilt auch für den Wald!“

VE: Es gibt ja auch in Euren Gruppen einsame Wölf*innen und Team-Spieler*innen – also die, für die es nichts Schöneres gibt, als allein in die Natur zu ziehen und die, für die die Freude im Teilen liegt. Wie verändert sich Naturerleben in der Gruppe?

MH: In der Gruppe entsteht natürlich soziale Interaktion. Wie Du sagst, kann ich positive Erlebnisse teilen. Ein weiterer Vorteil von Gruppen, gerade im pädagogischen Bereich: Man kann voneinander lernen. Das ist eine ganz andere Lernerfahrung. Jemand sieht, man ergänzt sich gegenseitig und erst im letzten Schritt werden die Guides oder das Bestimmungsbuch befragt. Da werden auch Hierarchien abgeflacht und verändert. Erstens weiß der Trainee vielleicht mehr über Pilze als die Chefin. Und zweitens ist man ja oft „per Du“ in der Natur. Das macht die Interaktion und Kommunikation leichter und können die Teilnehmenden auch zurück in ihre Unternehmen tragen. Man sagt ja auch: „Am Berg sind alle gleich“. Das gilt ein Stück weit auch im Wald. Es gibt weniger Barrieren und man kann leichter seine festgefügte Rolle ablegen. Der Chef kann lernen und die Auszubildenden erklären. Das ist für beide Seiten eine wichtige Erfahrung. Umgekehrt ist das Allein-Erleben die intensivere Entspannungsform.

Flossbau, Kompass Bodensee
Im Team kann man voneinander lernen. Bild: Kompass Bodensee

VE: Oft ist man ja durch soziale Medien auch gar nicht mehr allein im Wald, sondern teilt live oder auch später.

MH: Auch ohne Social Media. Es ist ja auch nicht so, dass man gar keine Erlebnisse mehr teilt, das verschiebt sich oft nur, z.B. indem man in der Familie erzählt oder Fotos gezeigt werden und man dann noch einmal gemeinsam nacherlebt.

VAUDE, Outdoor, Wandern
Auch allein kann‘s schön sein im Wald. Bild: Moritz Attenberger

VE: Was macht es mit Dir, die Auseinandersetzung von Mensch und Natur zu erleben?

MH: Ich erlebe totale Freude. Klar, da ist auch Bestätigung dabei, aber es macht v. a. große Freude, wenn man Menschen ansteckt und begeistert. Selbst wenn’s nur Feuermachen und Kochen mit historischen Methoden sind. Das müssen gar keine abgefahrenen Sachen sein, um Menschen mitzureißen. Spannend ist: Kinder teilen Begeisterung anders mit. Weniger über die sprachliche Ebene – das machen sie auch –, aber mehr über Mimik, Bewegungen oder spätere Erzählungen. Darüber haben wir gerade gesprochen. Erwachsene reflektieren dagegen grundsätzlich eher auf der verbalen Ebene. Da kann ein impulsives Lachen schon ein besonderes Zeichen sein.

VE: Alle reden über Natur aber viele verstehen darunter etwas grundsätzlich Anderes. Wie erlebst Du das in Deiner Arbeit und was bedeutet es?

MH: Für mich ist das erst einmal eine Chance. Da war, wenn man das so sagen kann, Corona sogar hoffentlich langfristig positiv. Den Nahbereich erkunden, rausgehen, Natur oder Natursport beginnen, mal Schneeschuhe ausleihen – das lag im Trend. Hoffentlich sorgt das dafür, dass die Menschen Naturschutz und den menschgemachten Klimawandel auch dauerhaft stärker in den Fokus rücken. Mehr überlegen, was man tut, einerseits, aber auch sich selbst überzeugen, andererseits: Studien, Zahlen, Aufrufe, das ist wichtig, aber am Ende müssen die Menschen es selber wollen. Ob sie über den Actionsport oder den Spaziergang in der Natur dorthin kommen, ist mir ganz gleich.

„Ich war schon als Kind mit meinem Vater immer draußen. Das hat mich immens geprägt und war ganz persönlich richtungweisend.“

VE: Wie bist Du zur Natur gekommen?

MH: Ich war schon als Kind mit meinem Vater immer draußen. Alpin, Bergtouren, klettern. Das hat mich immens geprägt und war ganz persönlich richtungweisend. Ohne das hätte ich keinen Outdoor-Beruf gewählt. Traum und Berufung kamen da zusammen, das habe ich sehr positiv und prägend erlebt. Draußen sein macht glücklich, gibt Energie und Kraft. Aber selbst als Erwachsener kann das Draußen- und Naturerlebnis immer noch prägend sein oder wieder werden. Und ich denke, das gewinnt perspektivisch an Bedeutung, auch wenn unsere Jobs immer digitaler werden.

VAUDE, Outdoor
Wer so etwas als Kind erleben darf, wird auch als Erwachsener die Natur lieben. Bild: Ben Epp

VE: Lieber Michael, vielen Dank für das nette und sehr spannende Gespräch und alles Gute für Dich!

MH: Ich danke Euch. Mir hat’s auch viel Spaß gemacht.

Zum Weiterlesen:

Interview: Arne Bischoff

Naturerlebnis, Natur- und Umweltpädagogik
Es muss nicht immer Action sein! Bild: Hari Pulko

 

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