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Du musst es fühlen! Alltags-Radfahren im Winter.

Das Fahrrad ist schon lange nicht mehr nur Sportgerät oder Kinderfahrzeug, es hat sich als vollwertiges Verkehrsmittel etabliert. Mit der richtigen Ausrüstung und – noch wichtiger – Einstellung gilt das auch in Herbst und Winter. Sechs ganz unterschiedliche Menschen bei VAUDE berichten von ihren Erfahrungen und geben wertvolle Tipps.

„Wenn ich nicht Rad fahre, fühle ich mich wie aus der Konserve“ – Antje von Dewitz, Geschäftsführerin & Gesellschafterin

Seit Jahren ist der Weg mit dem Rad zur Arbeit für Antje Herzensangelegenheit und Überzeugungssache gleichermaßen. Nur in Ausnahmefällen greift die Tochter des Firmengründers Albrecht von Dewitz noch zum Auto, ansonsten spricht auch der enge Terminkalender einer Geschäftsführerin nicht gegen das Rad. „Auf den 3,5 Kilometern ist das Fahrrad auch nur fünf Minuten langsamer und ich verliere auch keine Zeit einen Parkplatz zu suchen“, sagt sie.

Die kurze Distanz zum Arbeitsort ist für Antje paradoxerweise eher Fluch als Segen. Bis zu einem Umzug vor zwei Jahren war die Strecke doppelt so lang. Der Umzug habe die Entscheidung, jeden Morgen aufs Rad zu steigen schwieriger gemacht, erinnert sie sich. Der Sinn als Sportprogramm war weg und gerade bei Regen die Überwindung schwieriger: „Für die paar Minuten wirklich in die Regensachen?“ Geholfen hat ihr, sich die anderen Gründe immer wieder neu bewusst zu machen: „Ich rieche den Hopfen, höre Vögel zwitschern, spüre den Wind auf den Wangen, sehe die Sonne aufgehen und erlebe mich als aktiv und lebendig. Wenn ich nicht Rad fahre, fühle ich mich wie aus der Konserve.“

Ohne die passende Infrastruktur geht es nicht. Dusche bei VAUDE; Bild: Ben Epp

„Immer mehr Menschen wollen Radfahren“, davon ist die Unternehmerin überzeugt, die es als Teil Ihrer Aufgabe sieht, auch politisch Haltung zu zeigen. Nun sei es Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Angebote zu machen und die Rahmenbedingungen zu gestalten. Auch deshalb hat VAUDE beim Bau des neuen Unternehmenssitzes Duschen, einen überdachten Radstellplatz und eine Fahrradwerkstatt realisiert und bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen kostenfreien E-Bike-Leihpool an. Für viele Menschen ein erster Schritt, bemerkt Antje: Zunächst leihen sie sich ein E-Bike, tasten sich an die Strecke heran und fahren dann später mit dem eigenen Bio-Rad. Die Ausweitung des Dienstwagen-Privilegs aufs Fahrrad und die Möglichkeit zum Dienstrad-Leasing sei zudem ein Meilenstein gewesen, der Menschen aufs Rad gebracht habe: „Was wir jetzt noch brauchen, ist ein Wandel in den Köpfen. Beim ökologischen Umbau der Mobilität geht es darum, Fahrradfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer anzuerkennen“, etwa ganz einfach in Form verlässlicher Radwegen, radfreundlicher Verkehrsführung oder durchdachten Stellplätzen.

Im Winter besonders wichtig: Gute Sichtbarkeit; Bild: Jens Wegener

Ihr eigenes Transportproblem will Antje bald mit der Anschaffung eines E-Lastenrades lösen. Dann kann sie auch größere Einkäufe ohne Auto in ihr Haus auf dem Berg bringen.

Antjes Pendel-Tipp: Du musst selbst spüren, dass es Dir gut tut. Rationale Überlegungen wie die bessere Klimabilanz oder der Beitrag zur eigenen Gesundheit sind ein gutes Fundament, aber die intrinsische Motivation hilft Dir über die Tage, an denen Du eigentlich keine Lust hast.

„Quality-Time mit den Kids“ – Ben Epp, Marketing-Manager

Ben ist der verhinderte Rad-Pendler aus der Runde. Dabei ist er begeisterter Mountainbiker und einer der Köpfe und Hände hinter dem Firmen-Pumptrack von VAUDE. Jahrelang ist er mit dem Bio-Bike die zwölf Kilometer Arbeitsweg geradelt, hat die Bewegung sowie die Entschleunigung daran genossen und sich über das zusätzliche Training “quasi nebenher” gefreut. Das Familien-Auto hat vor allem seine Frau genutzt, die den längeren Arbeitsweg mit viel Gepäck absolvieren muss.

Quality Time – Bens Kinder lieben es, im Riese & Müller-Cargobike vorn zu sitzen.; Bild: Ben Epp

Als sein Sohn einen Platz im VAUDE-Kinderhaus bekam, hat sich Bens Begeisterung fürs Rad-Pendeln sogar noch verstärkt. Kindersitz auf den Gepäckträger und los auf den gemeinsamen Weg: „Am meisten haben wir beide uns über die zusätzliche ,Quality-Time‘ gefreut! Gemeinsam rumblödeln, die Natur beobachten, dem Wetter trotzen – wir hatten viel Spaß, besonders im Winter: mit Spikes die ungeräumten Fahrradwege entlang, er dick eingepackt in den Schneeanzug, dazu der Skihelm und die Skibrille! Da haben immer wieder auch die Autofahrer oder die Kollegen in Obereisenbach gestaunt oder gelacht“, erinnert sich der zweifache Vater.

Später bekam auch Bens Tochter einen Platz im unternehmenseigenen Kinderhaus. Der Kindersitz auf dem Gepäckträger war nun keine Option mehr. Im Familienbudget gab es ca. 2.000 Euro für einen neuen Kindertransporter: E-Bike mit Anhänger oder Zweitauto? „Ein solides E-Bike mit Anhänger zu dem Preis ist schon sehr schwierig“, erinnert sich Ben, „mit alten Autos hatte ich hingegen bereits Erfahrung.“ Letztlich hat aber ein anderer Punkt den Ausschlag gegeben: Die Zeitersparnis, die das Auto im eng getakteten Familien- und Arbeitsplan verspricht, und die Möglichkeit, an einem freien Tag spontan mal für eine Skitour in die nahen Alpen zu fahren.

Wenn Ben keinen „Bring- und Holdienst“ hat, steigt er aber bis heute gern auf sein Fahrrad. Für nächstes Jahr will er dann etwas ganz Neues ausprobieren: Alle drei auf dem Rad. Sein Kindersitz dient dann als Transporter für die Ranzen. Bis dahin testet die Familie erstmal ein Riese & Müller „Load 60“. Das Cargo-E-Bike besitzt zwei Kindersitze und ein Wetterschutzverdeck. Die Kinder sitzen vorn und lieben es, mit freier Sicht über die Straßen zu fliegen, und der Papa freut sich, wieder mehr draußen sein zu können. Einziger Wehrmutstropfen: Die größere 75er-Version wäre für die Familie noch besser. „Wenn man das Geld dafür zur Verfügung hat, ist das eine tolle Alternative zum Auto.“

Eine tolle Alternative zum Auto, so ein E-Cargo-Bike!; Bild: Ben Epp

Bens Tipp: Egal ob auf dem Kindersitz, im Anhänger oder Cargo-Bike: Die Kinder im Winter warm anziehen und vor Fahrtwind schützen. Wenn es richtig kalt wird, ist der Kinderschlafsack gemütlicher und wärmer als jede Decke.

„Psychohygiene, Nachdenken, Abschalten“ – Bettina Eckert, Werksverkauf

Ganzjährig, mit Kind, fünf Tage die Woche und 35 Kilometer hin und zurück. So sieht Bettinas Arbeitsweg seit etwa eineinhalb Jahren aus. Auch ihr Sohn geht in das Kinderhaus von VAUDE. Deshalb hat sie das bewährte Fahrrad zur Seite gestellt und ein E-Bike mit Kinderanhänger angeschafft. „Das Geld für den Zweitwagen hauen wir anders auf den Kopf – und schöner“, lacht Bettina. Also steht sie Tag für Tag früh auf und belohnt sich mit der Aussicht auf die nahen Berge des Rätikons und Allgäus und manchem schönen Sonnenaufgang. „Für mich ist das pure Psychohygiene. Ich überdenke während der Fahrt Ereignisse und kann Lösungen finden, die ich vorher nicht gesehen habe. Oder ich schalte nach der Arbeit einfach ab und genieße die Bewegung.“ Auch ihre Umwelt nimmt die Mitarbeiterin aus dem VAUDE-Werksverkauf auf dem Rad viel unmittelbarer wahr. „Ich sehe, wie weit das Obst ist oder die Bauern bei der Ernte von Äpfeln, Kirschen oder Hopfen.“

Auf dem Fahrrad erlebt man alle Jahreszeiten unmittelbar – z. B. die Apfelernte.; Bild: Arne Bischoff | Images & Birds

So gut diese Zeit ist, es sind lange Stunden auf dem Rad. „Das ist das Einzige, was mich manchmal ins Grübeln bringt“, gibt sie zu. „Vom (Nach-)Mittag bis zur Schlafenszeit hat man oft nur drei bis dreieinhalb Stunden gemeinsame Zeit. Das ist schon wenig.“ Umso wichtiger sei es, unterwegs nicht noch Zeit an Umwegen zu verlieren, weil ein Radweg mal wieder nicht geräumt ist. Das hat außerdem noch einen Sicherheitsaspekt: „Früher habe ich mich gern durch Schnee und Eis gekämpft. Es war aufregend, wenn das Hinterrad keinen Grip hatte. Seitdem ich nicht mehr allein fahre, ist es mir aber sehr wichtig, dass wir mit Sicherheit und immer ohne Schlittern und Sturz ankommen.“ Bis auf einen Kettenriss ist Bettina noch nichts Unangenehmes auf ihren Touren zugestoßen: „Es gibt eigentlich keinen Grund nicht zu fahren.“

Bettinas Tipp: Eine Panne im Winter ist in Mitteleuropa kein Beinbruch, kann aber mit dem Kind im Anhänger trotzdem unangenehm werden. Eine Thermoskanne Tee und ein vollgeladener Handyakku sind meine Versicherung, falls wir wirklich mal nicht weiterkommen.

„Das Fahrrad ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, das wir kennen.“ – Uwe Gottschalk, Bereichsleiter „Produkte“ & Mitglied der Geschäftsleitung

Uwe, der vor seiner Zeit bei VAUDE in der Radbranche gearbeitet hat, legt seit Jahren seinen Arbeitsweg mit dem Rad zurück. Und zwar bio! E hat ihn noch nie gereizt. „Das konventionelle Fahrrad ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, das wir kennen“, betont der Deutsche, der lange in der Schweiz gelebt hat, wo das Pendeln mit Rad oder Öffentlichen Verkehrsmitteln schon viel länger einen sehr hohen Stellenwert genießt. Insgesamt kommt Uwe so auf ca. 4.500 Kilometer im Jahr, die er – auch wegen des sportlichen Ausgleichs zu seiner überwiegend sitzenden Tätigkeit – sehr schätzt. Kürzer, da ist er sich mit seiner Kollegin Antje ganz einig, sollte die Strecke nicht sein, sonst gehe der sportliche Charakter verloren. Das ist ihm so wichtig, dass er bei seinem jüngsten Umzug extra auf die perfekte Raddistanz geachtet hat. „Nicht zu kurz aber auch nicht länger als eine Stunde pro Strecke.“

Schneebedeckte Gipfel über dem Bodensee.; Bild: N1K081, Creative Commons

Wichtig sind, erklärt Uwe, Routinen. Nicht jeden Abend neu zu entscheiden, am nächsten Tag zu fahren oder nicht zu fahren und das Wetter einfach zu nehmen, wie es komme. Auf das Auto greift er deshalb nur extrem selten zurück, Dienstwagen hin oder her. Ganz ohne sei es in der ländlichen Region um Tettnang aber sehr zäh, gibt er zu.

Und so düst Uwe die 13 Kilometer von Ravensburg und zurück vor allem über die winzigen Nebenstraßen der Region nach Obereisenbach. „Die Straßen sind manchmal nur so schmal, dass ein Auto und ein Fahrrad gerade aneinander vorbei passen. Das funktioniert aber nur, wenn die Autos nicht zu schnell fahren. Ich musste auch schon mal in den Graben.“ Überhaupt: Die Infrastruktur müsse stimmen – im Unternehmen und dem Straßenverkehr – „im Unternehmen wird es uns leicht gemacht“, findet der sportliche Radler, der ohne Dusche und Spind seltener Radpendeln würde.

Was die Radwege angeht, hat die Region zwischen Bodensee und Allgäu zwar noch Nachholbedarf. Dafür entschädigt sie mit traumhaften Ausblicken auf See und Berge und dramatischen Lichtstimmungen. „Das schönste ist die Morgenröte über den frisch eingezuckerten Bergen. Allein dafür lohnt es sich!“ Aber auch schlechtes Wetter liebt Uwe, manchmal macht es ihm bei Regen sogar mehr Spaß – und es hat praktische Vorteile, wie er lachend hinzufügt: „Im Mai bei schönem Wetter kann es im Fahrradkeller schon mal eng werden oder ich muss an der Dusche anstehen.“

Uwes Tipp: Immer vorbereitet sein, die Ausrüstung bereitlegen und regelmäßig das Wetter checken. Dann kannst Du auch spontan vor einem Schlechtwetterfenster losfahren oder einen Schauer abwarten.

„Ich muss unsere Sachen doch testen“ – Rafael Erath, Produktmanager Fahrradtaschen, -Rucksäcke und -Accessoires

Drei- bis viermal die Woche pendelt Produktmanager Rafael die insgesamt ca. 30 Kilometer zur und von der Arbeit, dazu kommt ein Tag im Homeoffice. Das Auto kommt also kaum zum Einsatz. Das hat auch berufliche Gründe, denn Rafael verantwortet die Radtaschen, -rucksäcke und -accessoires von VAUDE. „Schon deswegen fahre ich gerne mit dem Rad, um die eigenen Produkte zu testen und Neues auszuprobieren“, lacht er.

Tatsächlich hat das Radpendeln für Rafael aber eine viel größere Bedeutung – beruflich, gesundheitlich und emotional: „Mich nervt das Autofahren inzwischen regelrecht, wenn es doch einmal nötig ist.“ Deshalb versucht er, auch größere Transportaufgaben mit dem Rad zu erledigen. Einmal hat er, so erinnert er sich, sogar eine große Babywanne ans Rad geschnallt. Seit Rafael im Rahmen eines Dienstradleasing auch ein E-Bike besitzt, ist das übrigens noch einfacher geworden.

Auf das Rad verzichtet Rafael eigentlich nur noch, wenn er sich leicht kränklich fühlt. Schlechtes Wetter, Schnee, Eis und Kälte halten ihn nicht ab: „Das ist alles eine Frage der Ausrüstung. Bei VAUDE zu arbeiten ist da natürlich ein klarer Vorteil!“

Rafaels Tipp: Das wichtigste im Winter ist die angepasste Fahrweise. Vorausschauend und langsamer um Kurven fahren, beim E-Bike eine Unterstützungsstufe zurückschalten und keine abrupten Fahrmanöver. Dann braucht man keine Angst vor dem Pendeln im Winter zu haben.

Trockene Füße bedeuten gute Laune.; Bild: Moritz Attenberger

„Am besten das Auto verkaufen!“ – Hans-Thomas (Tommi) Langowski, Designer

Tommi bringt es in über 30 Jahren Radpendeln auf ungefähr 200.000 Kilometer. Etwa 6.000 Kilometer stehen also Jahr für Jahr auf seiner Uhr. Damit hat er ein ganzes Pkw-Leben von der Produktion über den Betrieb bis zur Verschrottung eingespart. Und tatsächlich spielten ökologische Argumente für Tommi als Kind der Ökopax-Bewegung von Anfang an eine große Rolle – nicht als tägliche Motivation, umso mehr aber als Fundament seiner Überzeugungen.

Bei extremen Bedingungen braucht man spezielle Ausrüstung.; Bild: Gunnar Fehlau | Overnighter.de

Mindestens genauso wichtig wie die Überzeugung ist aber für Tommi die innere Einstellung, das meiste spiele sich im Kopf ab: „Wenn es so richtig schlechtes Wetter ist, sagen manchmal Kollegen: ‚Oh, Du Armer bist wieder Rad gefahren‘. Und ich denke – nein! ‚Du Armer bist im Auto gesessen, während ich schon Freizeit genossen habe.‘ “

Apropos Auto. Der beste Tipp zum konsequenten Ganzjahresradler zu werden, ist einfach das Auto zu verkaufen. Man merke dann schon, dass man es gar nicht brauche. „Ok, das ist ein bisschen getönt“, gibt Tommi zu, „meine Frau hat ein Auto. Zur Not habe ich Zugriff darauf – aber ich nutze es fast nie.“

Und so fährt er selbst bei kältesten Bedingungen und hat riesigen Spaß dabei: „Viele Menschen geben Unmengen Geld dafür aus, die erste Line in den frischen Schnee zu ziehen – und ich habe das umsonst“.

Richtig angezogen macht das Radfahren auch im Winter Spaß.; Bild: pd-f.de | Florian Schuh

Wer allerdings auch bei Temperaturen unter -10° C mit dem Rad zur Arbeit fahren will, der benötigt spezielle Ausrüstung. Für sich und das Rad. Von Kettenschaltungen rät Tommi für harte Winterbedingungen zum Beispiel ab. Sie vereisen zu leicht und lassen sich dann nicht mehr bedienen. Eine Rohloff-Nabe oder ein Pinion-Getriebe sei da besser und halte ewig. Auch an Spikes komme man nicht vorbei, wenn man vollkommen witterungsunabhängig Radfahren wolle. Und natürlich um die richtige Kleidung. Thermoshorts wie die VAUDE Minaki halten die Oberschenkel warm, während übergroße Radschuhe Platz für warme Wollsocken und isolierende Luftschichten bieten.

Tommis Tipp: Nicht zu warm anziehen! Am Torso friert man eigentlich kaum. Wichtiger ist es, die Extremitäten und exponierte Muskulatur zu schützen. Wer dagegen in dicker Daune verpackt losradelt, schwitzt und kühlt nach kurzer Zeit umso schneller aus. Apropos Schwitzen: Funktionsunterwäsche aus Merinowolle leitet die Feuchtigkeit schnell vom Körper ab, wärmt selbst im nassen Zustand und stinkt nicht – die ideale Bekleidung für eiserne Winterradler und alle, die es werden wollen!

Singing in the rain!; Bild: Hari Pulko

Mehr Infos zum Thema Radfahren und Mobilität bei VAUDE findet ihr in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Infos zu unseren umweltfreundlichen Produkten zum Radfahren im Alltag findet ihr hier.

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