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CO2-Ausstoß reduzieren und mit myclimate kompensieren – Wie VAUDE Klimaneutralität erreicht

VAUDE ist seit dem 1. Januar 2022 weltweit klimaneutral. Diesen Meilenstein erreicht der oberschwäbische Nachhaltigkeitspionier, indem er neben der konsequenten Reduzierung auch auf die Kompensation klimaschädlicher Emissionen setzt. VAUDE Experience erklärt, wie das Zusammenspiel funktioniert.

Für VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz ist klar: “Der Klimaschutz erfordert höchste Priorität.” Sie handelt deshalb in ihrem Unternehmen konsequent und appelliert:

“Wir müssen jetzt mit aller Kraft handeln, um unseren Planeten lebenswert zu halten!“

Firmenchefin Antje von Dewitz auf dem Weg in eine bessere Zukunft. VAUDE ist seit 2022 offiziell klimaneutral. Bild: Nicole Maskus-Trippel

„Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, die menschgemachte Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Dieses Ziel steht am Anfang all unserer Bemühungen“, erklärt Hilke Patzwall, Senior-Managerin für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich VAUDE bereits 2019 der internationalen Initiative „Science Based Targets“ angeschlossen, die unter anderem vom renommierten WWF getragen wird. Statt nur zu mutmaßen, setzen sich die Initiative und VAUDE dafür ein, Klimaziele und Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen auf wissenschaftlicher Grundlage zu bestimmen. Konkret heißt das, VAUDE plant:

  1. Den absoluten Ausstoß von direkten Treibhausgasen („Scope 1-Emissionen“, z. B. Made in Germany-Fabrikation, Fuhrpark, etc.) bis 2026 um 30 Prozent gegenüber dem Stand von 2019 zu reduzieren.
  2. Weiterhin zu 100 Prozent erneuerbare Energien im Strommix einzusetzen („Scope 2-Emissionen“ am deutschen Firmenstandort).
  3. Den absoluten Ausstoß von indirekten Treibhausgasen („Scope 3-Emissionen“, z. B. Energieverbräuche für Materialien und deren Herstellung) bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Stand von 2019 zu reduzieren.

Um diese ambitionierten Ziele schnell zu erreichen, sind hohe Investitionen nötig. VAUDE hat deshalb entschieden, Budgets umzuschichten. „Klima vor Werbung“ lautet das interne Motto, das nichts anderes bedeutet, als Ausgaben für Werbung zu kürzen und in Klimaschutz zu investieren. Die Gelder für die Kompensation plus mindestens der gleiche Betrag für Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen werden aus dem Marketingbudget entnommen.

Hilke Patzwall formuliert ehrgeizige Ziele. Mit Science Based Targets gegen die Klimakrise.

Was heißt eigentlich klimaneutral genau?

Bevor es ans Reduzieren oder Kompensieren von klimaschädlichen Emissionen geht, muss ein Unternehmen zunächst wissen, welche und wie viel es davon ausstößt. Denn zur Leitlinie des wissenschaftsbasierten Handelns gehört immer die Messbarkeit. Da nicht nur CO2, sondern auch andere Gase das Weltklima belasten, wird die Sache schnell komplex. Auch deshalb hat sich als internationale Vergleichsgröße die Einheit CO2-Äquivalent (CO2e) etabliert, in die andere schädliche Klimagase, wie z. B. Methan umgerechnet werden. Für die Klimabilanzierung und spätere Kompensation arbeitet VAUDE mit der internationalen Non-Profit-Organisation myclimate zusammen. Das Unternehmen misst seinen Ressourcenverbrauch und berichtet seine Zahlen an myclimate. Die Organisation errechnet daraus die Klimabilanz von VAUDE als CO2-Äquivalent. Dieser Wert ist die wissenschaftliche Grundlage für alle weiteren Reduzierungs- und Kompensations-Maßnahmen: Je geringer er ist, desto besser. Einerseits für das Klima, andererseits für die Kasse, denn VAUDE zahlt für jede Tonne CO2e an myclimate. Die Organisation finanziert mit diesem Geld Maßnahmen, die den Ausstoß von Klimagasen verringern und gleichzeitig die Lebensqualität der Menschen in den Projektgebieten verbessern und bewertet diese Maßnahmen nach verschiedenen Standards, von denen der Gold-Standard der höchste ist. Klimaneutral ist, wer sein CO2e vollständig kompensiert.

Der Firmensitz in Tettnang nach dem umweltfreundlichen Neubau.

Schon gewusst? VAUDE misst schon seit 10 Jahren alle Verbräuche am deutschen Firmenstandort Tettnang und ist dort bereits seit 2012 – mit allen in der eigenen Manufaktur hergestellten Produkten – klimaneutral. Seit 2019 erfasst das Unternehmen zusätzlich alle Materialverbräuche für alle Produkte und Energieverbräuche der wichtigsten Materialhersteller.

Messen, reduzieren, kompensieren – Im Dreiklang zur Klimaneutralität

Stehen die CO2-Äquivalente fest, ist der nächste Schritt, den eigenen Fußabdruck durch Einsparung zu verringern. Kompensiert wird, was (noch) nicht reduziert werden kann. Das Reduzierungsziel hat aber Priorität. Gerade am Firmensitz Tettnang-Obereisenbach habe VAUDE in den letzten zehn Jahren extrem viel unternommen, um die Gesamtklimabilanz zu verbessern, so Patzwall. Dazu gehört z. B. die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom, 100 Prozent Recyclingpapier, eine Bio-Kantine und der Verzicht auf Ressourcenverbrauch aller Art, wo immer möglich. Eine Besonderheit ist auch das hauseigene Mobilitätskonzept.

Das Fahrrad ist wichtiger Teil des Mobilitätskonzepts. Bild: Alwin Buchmaier

Das Unternehmen setzt für Dienstreisen auf die Bahn, beim Fuhrpark verstärkt auf E-Mobilität und bietet den Mitarbeiter*innen Anreize, aufs Fahrrad umzusteigen, u. a. durch Leasing und einen Leihpool. Das Thema Mobilität zeigt jedoch auch, wo für ein Unternehmen, dass seine Umweltbilanz ganzheitlich sieht, die Herausforderungen liegen: „Bei allem Commitment zur E-Mobilität gibt es immer noch viele Dieselfahrzeuge bei uns, z. B. aktuell im Außendienst. Hier stellen wir in den nächsten Jahren komplett um. Und beim Thema Mobilität kommen wir ohne eine echte Verkehrswende nicht weiter“, bekennt Patzwall offen und ergänzt: „Ein weiterer Schlüssel sind erneuerbare Energien. Ohne geht’s nicht, deshalb ist die Energiewende so unsagbar wichtig für den Schutz unseres Planeten. Das gilt auch für die E-Mobilität. Die ist immer nur so grün, wie der Strom, der geladen wird.“

E-Mobilität ist immer nur so grün, wie der Strom, der geladen wird.

Saubere Energie aus Abfall: Kompensation mit Gold-Standard in Vietnam

Um Emissionen und Ressourcenverbrauch unternehmensweit trotzdem weiter zu reduzieren, nimmt VAUDE sich aktuell vor allem zweier Themen an, in denen hohe Einsparpotenziale stecken: Einerseits das verwendete Material, andererseits die Emissionen in der Lieferkette:

„Bis 2024 sollen mindestens 90 Prozent aller VAUDE-Produkte einen biobasierten oder recycelten Materialanteil von mehr als 50 Prozent haben“

erläutert Patzwall konkrete Klimaziele. Denn durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe bzw. durch das Recycling von Materialien werden fossile Ressourcen geschont und CO2-Emissionen in der Materialherstellung deutlich reduziert. Um die Emissionen auch in den Lieferbetrieben zu reduzieren, hat sich VAUDE einem langfristig orientierten Vier-Stufen-Modell verschrieben:

  1. für Klimaschutz sensibilisieren
  2. bei der Verbrauchsmessung unterstützen
  3. gemeinsam mit den Lieferanten ein Energiemanagement entwickeln
  4. so schnell wie möglich auf regenerative Energieträger umstellen.

Umgesetzt wird dieses Modell im Rahmen eines Empowerment-Programms mit den Lieferanten. Zudem setzt VAUDE auf Allianzen innerhalb der Branche und natürlich auf politische Weichenstellungen für eine weltweite Energiewende. Denn ohne sie sind die Scope-3-Reduzierungen, zu denen sich VAUDE verpflichtet hat, nicht zu bewältigen. „Klimaschutz ist Teamsport – den Wettlauf gegen den Klimawandel können wir nur gemeinsam gewinnen!“, ist sich Patzwall sicher.

Klar ist aber auch, dass für ein produzierendes Unternehmen aktuell Null Emissionen noch nicht möglich sind, schon wegen der Emissionen durch Rohstoffgewinnung, Materialherstellung und Transport. „Deshalb ist Kompensation momentan noch ein wichtiger Teil jeder Klimaneutralitätsstrategie. Langfristig heißt das Ziel aber: Net Zero“, so Patzwall.

Mit Biogasanlagen in landestypischer Architektur kompensieren VAUDE und myclimate in Vietnam Emissionen. Bild: Nexusfordevelopment

Doch wie sieht die Kompensation genau aus?

„Wir kompensieren grundsätzlich nur nach Gold-Standard. Diese Projekte leisten nicht nur einen aktiven Beitrag gegen die Klimakrise, sondern helfen, die Lebensbedingungen in den Projektgebieten zu verbessern“, so Patzwall. Den Gold-Standard definiert dabei nicht Projektpartner myclimate oder VAUDE als kompensierender Betrieb. Er wurde 2003 vom WWF und anderen Naturschutzorganisationen ins Leben gerufen und orientiert sich sowohl am im Kyoto-Protokoll festgeschriebenen Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism) sowie an den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) der Vereinten Nationen. Auf die Gestaltung des Kompensationsprojekts hat VAUDE deshalb keinen Einfluss. Das wird von myclimate nach den Maßgaben des Gold-Standards erarbeitet. Das Unternehmen kann allerdings wählen, in welchem Projekt es kompensiert. So unterstützt VAUDE mit seinen Beiträgen seit 2021 eine Maßnahme in Vietnam, mit deren Hilfe aus Abfall saubere Energie gewonnen wird.

Saubere Energie dank Biogas aus Alltagsabfällen. Bild: Nexusfordevelopment

„Vietnam ist eine Herzensangelegenheit!“

Neben dem Gold-Standard hat das Projektgebiet bei der Auswahl der Maßnahme höchste Priorität. Mit Überzeugung erklärt Patzwall die Wahl des aktuellen Kompensationsprojekts: „Wir kompensieren immer nach Gold-Standard und wir wollen dort kompensieren, wo wir produzieren. Zu Vietnam als langjährigem und wichtigem Produktionsstandort hatten wir immer eine besondere Verbindung. Umso mehr, seit unser Firmengründer Albrecht von Dewitz 2008 dort mit VAUDE Vietnam eine eigene Produktionsstätte gegründet hat. Vietnam ist eine Herzensangelegenheit!“

Das eigentliche Projekt findet vor allem in den ländlichen und agrarisch geprägten Regionen des südostasiatischen Staates statt. In der dort vorherrschenden kleinbäuerlichen Landwirtschaft sind Holz und Dung der wesentliche Energielieferant für Kochen und Heizen, was meist durch offene, ineffiziente und rußige Kochstellen geschah, deren Emissionen das Klima und die Atemwege der Bewohner*innen belasteten. Das Sammeln des Brennholzes ist zudem in der Regel Aufgabe der Frauen und Kinder, die für diese beschwerliche Arbeit viel Zeit aufwenden müssen. Nicht zuletzt belastet die Nutzung von Holz als Brennstoff das Ökosystem durch Abholzung und damit verbundene Erosion. Außerdem geht dem Klima ein wertvoller CO2-Speicher verloren.

Das myclimate-Projekt setzt an allen Punkten an. Gemeinsam mit dem vietnamesischen Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und der niederländischen Nichtregierungsorganisation SNV werden im ländlichen Raum 200.000 lokale Biogasanlagen gebaut, in denen Küchen- und Toilettenabfälle sowie Tierdung zu regenerativ erzeugtem Gas zersetzt werden, das über eine Gasleitung an die angeschlossenen Häuser geleitet wird und dort als sauberer Brennstoff und Energiequelle dient. Die Reststoffe aus den Anlagen können als Dünger auf den Feldern verwendet werden.

Schon gewusst? Das myclimate-Goldstandard-Projekt in Vietnam hat seit seinem Start mehr als 15.000 Hektar Wald gerettet.

Der Bau der lokalen Biogasanlagen sorgt für saubere Energie und schafft Arbeitsplätze. Bild: Nexusfordevelopment

Die positiven Auswirkungen sind enorm

Laut myclimate werden mit diesem Projekt gleich elf Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG, siehe oben) erreicht. Die Energieproduktion lag 2019 bei über 166 Millionen Kilowattstunden, seit Programmstart wurden etwa drei Millionen Tonnen CO2 nicht emittiert, mehr als 15.000 Hektar Wald nicht gerodet. Über 850.000 Menschen profitieren von 60 Prozent geringeren Energiekosten, knapp 3.000 fanden beim Bau und für die Instandhaltung der Anlagen neue Arbeit und mehr als 60 Prozent der Haushalte in den Projektregionen können auf chemischen Dünger verzichten. „Anders als in manchen europäischen Biogasanlagen werden grundsätzlich keine Nahrungsmittel in Gas umgewandelt“, betont Hilke Patzwall, so entstehe kein zusätzlicher Flächenverbrauch. Das Projekt hat also nichts mit den industriell betriebenen Biogasanlagen gemein, die in Mitteleuropa in den letzten Jahren in die Kritik geraten sind, weil für ihren Betrieb teilweise Energiepflanzen in Monokultur produziert und über hunderte Kilometer transportiert werden. Die Bauweise orientiert sich an lokalen Traditionen, die kleinen Anlagen werden aus Tonziegeln gemauert und folgen einer landestypischen Formgebung, zudem sind sie größtenteils unterirdisch angelegt.

Hand in Hand mit seinen Partner*innen aus der ganzen Welt arbeitet VAUDE an der Klimaneutralität. Bild: Alwin Buchmaier

„Kompensation ist kein Ablasshandel“

In Teilen der europäischen Öffentlichkeit ist Kompensation als moderner Ablasshandel, also ein „Freikaufen“ trotzdem regelrecht verschrien. Man kaufe sich das Recht auf Dreck, wie die Wirtschaftswoche einst titelte, sagen die Kritiker*innen. Doch so ist es nicht, wie Patzwall erklärt: „Kompensation ist dann richtig und kein Ablasshandel, wenn sie Teil einer umfassenden Strategie ist und wissenschaftsbasierte Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasen mit der richtigen Form der Kompensation Hand in Hand gehen.“ Das schätzt auch das Umweltbundesamt so ein. Von der Behörde heißt es dazu: „Durch klimabewusstes Handeln, beispielsweise weniger zu fliegen oder weniger tierische Produkte zu essen, lassen sich Emissionen vermeiden oder zumindest reduzieren. Für die verbleibenden Emissionen kommt als letzter Schritt deren Ausgleich in Betracht, auch Kompensation genannt.“

Kompensation als solitäre Lösung sieht die CSR-Managerin allerdings kritisch. Denn wenn die Welt weiter wirtschafte, wie bisher und Wachstum vor allem stünde, seien auch die besten Kompensationsmaßnahmen wenig wert. VAUDE spricht deshalb in seinem Nachhaltigkeitsbericht von der Entkoppelung von Wachstum und Emissionen als wesentlicher Voraussetzung der Klimaneutralität. Hilke Patzwall fasst die Idee so in Worte: „Wir müssen mit der Gesamtmenge an Ressourcenverbrauch und Emissionen runter, also absolut und nicht nur relativ zu anderen Indikatoren wie Umsatz oder Mitarbeiter*innen-Zahl.” Und weiter:

“Eine Verlangsamung des Wachstums schädlicher Emissionen hilft dem Weltklima nicht. Wir brauchen eine echte Reduzierung und dringend eine Energiewende. Solange wir noch mit fossilen Rohstoffen wirtschaften, haben wir ein Problem. Die Abkehr davon ist der Weg in die Zukunft.“

 

Der Abschied von fossilen Energieträgern – hier bei VAUDE in Obereisenbach – ist der Weg in eine grünere Zukunft.

Zum Weiterlesen:

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