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10 Tipps für nachhaltiges Mountainbiken mit Respekt

Den Satz “Hinterlasse keine Spuren außer deinen Fußabdrücken – nehme nichts mit nach Hause außer Erinnerungen (und Abfälle)”, kennen vermutlich die meisten Outdoorsportler*innen – er ist zu einer goldenen Verhaltensregel geworden. Dabei geht es sowohl um das rücksichtsvolle Verhalten gegenüber der Natur mit seiner Flora, Fauna und Tielwelt als auch gegenüber anderen Menschen, mit denen wir die Natur für unsere Outdoorerlebnisse teilen. Wie es gelingt, mit Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme möglichst wenig Spuren in der Natur zu hinterlassen, erfährst Du in unseren zehn nachhaltigen Tipps zum Mountainbiken.

„Leave no trace other than your footprints – take nothing home but memories (and your waste)“.

Auf dem Mountainbike bei Sonnenaufgangstour in den Bergen
10 Tipps von VAUDE für nachhaltiges Mountainbiken

Nachhaltig Mountainbiken mit Respekt & Rücksichtnahme

Jede menschliche Aktivität hinterlässt Spuren in der Natur. Das gilt ganz besonders für Outdoorsport! Gerade Mountainbiken kann eine ganze Menge an Spuren verursachen, wenn man unüberlegt drauflosfährt. Das führt leider regelmässig zu Konflikten zwischen Mountainbiker*innen und z. B. Wander*innen aber auch zu Erosionsschäden, Störungen der Tier- und Pflanzenwelt oder illegal entstehende Trails.

Gleichzeitig gehört Sport für uns zum Leben wie Atmen oder Essen. Radfahren in der Natur und speziell Mountainbiken macht uns fit und glücklich. Es lässt uns unsere Umgebung erkunden, sie mit ganz neuen Augen sehen und es fördert unsere Begeisterung für die Natur. Es wirkt sich positiv auf Koordination, Gleichgewicht und Wahrnehmungsvermögen aus – und: es macht einfach richtig Spaß!

Wenn Mountainbiken bewusst betrieben wird, sind die negativen Auswirkungen auf die Natur und Umwelt ungleich kleiner als die vieler anderer Sportarten. Aber das ist natürlich kein Grund, sich selbstzufrieden zurückzulehnen und auf andere zu zeigen.

Stimmungsvoller Sonnenlicht-Einfall in moosbedecktem Wald
Dieser Wald ist gut wie er ist. Er braucht unsere Spuren nicht. Bild: Ralf Gantzhorn

„Leave no trace“ ist ein kluger Leitgedanke. Ein Ziel, das wir erreichen wollen und eine Aufforderung an uns, darüber nachzudenken, was für Spuren wir hinterlassen und wie wir diese minimieren können.

Nachhaltiges Bewusstsein entwickeln

Das richtige Handeln fängt immer mit Nachdenken an. Sich selbst bewusst zu machen, was das eigene Handeln für Auswirkungen haben kann, steht also am Anfang jeder Tour. Wenn du dir neben den üblichen Fragen: Wo will ich hin? Was ziehe ich an? Was nehme ich alles mit? vor der nächsten Tour einfach ein paar zusätzliche Fragen stellst, haben wir gemeinsam schon viel erreicht. Frage dich z. B.:

  • Welche Spuren hinterlasse ich?
  • Wie kann ich ihn meinen ökologischen Fußabdruck verringern?
  • Was kann ich für ein gutes Miteinander beim Biken tun?
Wanderin auf Bergtrail im Herbst
Auch auf engsten Pfaden können sich Mountainbiker und Fußgänger mit Respekt begegnen. Bild: Ralf Gantzhorn

Gegenseitiger Respekt für ein faires Miteinander

“Fernab von juristischen Fragen nach dem Eigentum: Die Natur gehört zunächst sich selbst und ist doch für alle da. Behandle deshalb die Natur und andere Waldnutzer immer respektvoll, das gilt besonders für „Schwächere“ wie Fußgänger”.

Tipp 1: Lass Fußgänger*innen auch mal passieren

Eine typische Situation im Wald oder am Berg: Mountainbiker*innen und Fußgänger*innen begegnen sich. Weil es vermeintlich “einfacher” ist, halten die Fußgänger*innen an, gehen einen Schritt zur Seite, lassen die Räder passieren. Die Fahrer*innen verlangsamen dabei auf Schrittgeschwindigkeit, grüßen freundlich, bedanken sich und sind ruckzuck weiter. Das ist gut und wird auch etwa von der Deutschen Initiative Mountainbike (DIMB) in ihren Trailrules empfohlen. Nur: Für die Fußgänger*innen wiederholt sich diese Situation ein Dutzend Mal am Tag, vielleicht sogar häufiger. Das nervt mit der Zeit gewaltig.

Zu Fuß nimmt man seine direkte Umgebung anders wahr als auf dem Bike. Das liegt natürlich vor allem an der langsameren Geschwindigkeit bei der Fortbewegung. Wird diese Wahrnehmung permanent durch die viel schnelleren Biker*innen gestört, ist es kaum verwunderlich, dass dabei Konfliktpotential entsteht.

Deshalb: Halte doch einfach mal selbst an, nimm das Rad ein Stück zur Seite und rufe dem Gegenverkehr freundlich zu, er möge passieren. Das gilt umso mehr, wenn Kinder, ältere Menschen oder Hunde beteiligt sind, die sich möglicherweise auch bei langsamer Vorbeifahrt erschrecken. Die positiven Reaktionen sind Belohnung genug für die kurze Unterbrechung deines Fahr-Flows.

Nachhaltig Mountainbiken bei Sonnenaufgang in den Bergen
Vollgasfahrten und artistische Manöver bleiben am besten abgesperrten Strecken vorbehalten. Bild: Markus Greber

Tipp 2: Respektiere Schutzgebiete und Sperrungen

Manche unserer liebsten Trails sind gesperrt. Das ist schmerzhaft, hat aber in aller Regel gute Gründe. Dazu gehören z. B. der Schutz von Wildtieren, Gefahrenstellen, die z. B. nach starken Regenfällen entstanden sind oder ein zu hoher Nutzungsdruck, der zeitweise Sperrungen nötig macht. Und selbst wenn die Gründe nicht sofort nachvollziehbar sind, es hilft nichts, sich darüber aufzuregen. Sperrungen zu ignorieren, bedeutet ein Mangel an Respekt und Rücksichtnahme und im schlimmsten Fall, kann es zu Schaden führen – es ist also einfach unnötig. Dem Image des Mountainbikesports tut man damit nebenbei auch keinen Gefallen.

Noch ein Tipp: nimm eine Sperrung einfach als Anlass dazu, deinen Entdeckergeist zu wecken, umzuplanen und spontan andere Wege zu nutzen oder ganz neue Trails kennenzulernen – das kann eine große Bereicherung sein.

Holzschild mit Aufschrift Nationalpark Sächsische Schweiz im Wald
Mountainbiken in Nationaleparks und Schutzgebieten erfordert besondere Rücksichtnahme

Naturschonende Mountainbike-Fahrweise

Unser Sport hinterlässt Spuren auf Wegen – auf alpinen Stiegen wie auf weichem Waldboden. Lasst sie uns gemeinsam so gering wie möglich halten! Die Trailrules der DIMB oder des Deutschen Alpenvereins (DAV) sind gute Richtlinien, die wir uns unterwegs vor Augen halten können. Aber wir können mehr tun:

Tipp 3: Fahre vorausschauend und passe die Geschwindigkeit dem Trail an

Vermeide bitte blockierende Räder (außer in Notsituationen), denn sie schädigen Wege. Selbst normales Fahren kann Trails stark beanspruchen, gerade wenn das Gelände steil, der Boden weich oder die Bedingungen nass sind. Meide deshalb bereits aufgeweichte und stark zerfahrene Pfade und Feuchtgebiete und lass sie sich „erholen“. Das freut auch andere Nutzer*innen.

Im alpinen Gelände bilden Brems- oder Rutschspuren optimale Furchen für abfließendes Wasser. So erodiert auch harter Untergrund. Scandinavian Flick, Cutty, meterlange Bremsspuren oder Kurven schneiden: Selbst im Bikepark grenzen diese Fahrtechniken an respektloses Verhalten gegenüber den Menschen, die die Strecken pflegen. Auf Naturtrails und gemeinsam genutzten Wegen haben sie keinen Platz.

Andi Wittmann demonstriert nachhaltiges Mountainbiken auf Naturtrails
Da staubt nichts. VAUDE-Athlet Andi Wittmann demonstriert perfekte Radbeherrschung. Bild: Markus Greber

Tipp 4: Bleib beim Mountainbiken auf Wegen

Querfeldeinfahren ist tabu. Es sorgt für Bodenveränderungen und Erosion und nimmt Wildtieren ihre ohnehin raren Rückzugsorte. Außerdem weißt du nie, ob du zufällig eine wertvolle Orchideenart zerfährst oder das Waldgebiet der letzte Brutplatz des Kleinspechts in deiner Gegend ist. Alpine Wiesen sind besonders schützenswert. Durch die kurze Vegetationsperiode benötigen sie Jahre, um sich zu erholen.

Das gilt besonders in Nationalparks und Naturschutzgebieten, denn sie sind wertvolle Refugien und Schutzräume für Tier- und Pflanzenarten. Sei hier bitte besonders sensibel und halte Dich an die lokalen Regeln, ganz besonders an Wegegebote und -sperrungen. Schon gewusst? Für Deutschland gibt es eine interaktive Karte, in der alle Schutzgebiete mit einem Klick angezeigt werden können.

Allgemeine Tipps

War’s das? Nein – wir können noch ein bisschen mehr tun. Und auch das tut nicht weh. Versprochen!

Nachhaltig Mountainbiken in stimmungsvollem Herbstlicht im Wald
Hier hat Müll nichts verloren! Bild: Christoph Laue

Tipp 5: Hinterlasse keinen Müll & nimm mit, was nicht in die Natur gehört

Hier ist „Leave no trace“ eine ganz praktische Anleitung. Lass bitte keinen Müll im Wald. Das wird umso einfacher, je mehr Du schon bei der Planung darauf achtest, Müll zu vermeiden. Wenn Du einen Rucksack dabei hast, nimm zum Beispiel eine Brotdose mit. Müll, der nicht vermeidbar ist, verlässt die Natur auf dem gleichen Weg, wie er gekommen ist. Und wenn du unterwegs Müll anderer Menschen siehst, ist es nützlicher ihn einfach mitzunehmen, statt sich darüber aufzuregen und weiterzufahren.

Was weitere “Hinterlassenschaften” betrifft: Je mehr Menschen unterweg sind, desto mehr fallen sie auf und werden zum Ärgenis: Papiertaschentücher, die Menschen zur Körperhygiene verwendet haben, liegen überall hinter Büschen und Steinen und brauchen teils Jahre, um zu verrotten. Verzichte bitte einfach darauf oder nimm sie in einer kleinen Tüte wieder mit zurück in die Zivilisation und entsorge sie dort.

Mountainbiker sitzen vor einer Almhütte in den Dolomiten
Sehnsuchtsort: Gemütliche Jause auf einer einsamen Almhütte. Bild: Markus Greber

Tipp 6: Finde den richtigen Zeitpunkt & Ort für deine Tour

Die große Frage: antizyklisch planen oder Nutzung kanalisieren? „Vermeide Stoßzeiten und fahre dorthin, wo keiner ist“, sagen die einen. „Natur und Tiere brauchen Ruhezeiten und Rückzugsorte“, sagen die anderen. Beides ist richtig. Hier stehen zwei wichtige Ziele im Widerspruch. Nutzungsdruck zu vermeiden einerseits und die Natur Natur sein zu lassen andererseits. Um Ballungsräume und stark frequentierte Naherholungsgebiete ist es sicher sinnvoll, Stoßzeiten und Hotspots zu meiden. In wertvollen Naturräumen und Schutzgebieten dagegen und dort wo wenig los ist, entlastet es die Natur eher, auf den Hauptwegen zu bleiben und nicht auch noch den kleinsten, verstecktesten Pfad zu entdecken – auch wenn es reizvoll ist. Hier hilft nur nachdenken und Kompromisse finden.

Umweltfreundliche An- und Abreise

Nicht hinter jedem Wohnort liegen Trails und manchmal will man auch etwas anderes sehen. Klarer Fall: An- und Abreise sind Teil unseres Sport. Aus Neugier, Abenteuerlust und Entdeckungsdrang. Gleichzeitig bedeuten An- und Abreise immer auch klimaschädliche Emissionen. Der beste Weg, sie zu vermeiden, heißt „ride local“. Aber auch, wenn wir zum Biken unterwegs sind, können wir einiges für unser Klima tun:

Mann steigt mit Fahrrad in Zug der Deutschen Bahn
Selbst im Hochgeschwindigkeitszug möglich: die Radmitnahme. Bild: pd-f.de / Gunnar Fehlau]

Tipp 7: Nutze die Bahn für die Anfahrt zum Trail

Grundsätzlich sind öffentliche Verkehrsmittel die ökologisch sinnvollste Form, um zu einem weiter entfernten Trail-Einstieg zu kommen. So kannst Du auch Touren fahren, ohne wieder zum abgestellten Auto zurück zu müssen. Die Deutsche Bahn bietet inzwischen in jeder Zugkategorie von der Regionalbahn bis zum ICE die Radmitnahme an (im Fernverkehr nach vorheriger Reservierung). Auch die meisten Privatbahnen eignen sich hervorragend zum Radtransport. Initiativen wie „Mit der Bahn in die Berge“ von DB Regio und Deutschem Alpenverein erleichtern zudem die Tourenplanung vor Ort.

Nachhaltig Mountainbiken in den Bergen
Gemeinsam ist’s am schönsten – gilt auch für die Auto-Anreise! Bild: Moritz Attenberger

Tipp 8: Bilde Fahrgemeinschaften

Wenn es das eigene Auto sein muss, etwa weil der gewünschte Ort nicht oder nicht in einer sinnvollen Zeit zu erreichen ist und alternative Ziele ausscheiden (oder aufgrund des Infektionsschutzes), sind Fahrgemeinschaften ein sinnvoller Weg, Ressourcen zu schonen und Emissionen einzusparen. Lokale Mountainbike-Communitys auf Social-Media-Plattformen oder in Foren wie bei MTB-News sind gute Orte, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun – und zusammen macht es meist sogar noch mehr Spaß.

Tipp 9: Vermeide Flugreisen – oder kompensiere sie wenigstens

La Palma, Whistler, Queenstown – viele Traumziele des Mountainbike-Sports sind nur per Flugzeug zu erreichen. Ob dein Erlebnis die Emission wert ist, kannst nur du selbst entscheiden. Wenn ja, kannst du dafür sorgen, dass sie so gering wie möglich ausfallen. Durch Direktflüge oder CO2-Kompensationen wie beim VAUDE-Partner myclimate etwa. Übrigens: Kurztripps per Flieger sind ökologisch nicht sehr sinnvoll. Wenn schon Fliegen, dann lieber gleich ein entsprechend langer Aufenthalt. Der ist sowieso eine gute Sache. Man hat mehr Zeit anzukommen, runterzukommen, abzuschalten und das Erlebnis zu genießen.

Mountainbiker vor schneebedeckten Bergen in den Dolomiten
Ein Traumziel – und ganz ohne Flug zu erreichen: Die Dolomiten. Bild: Markus Greber

 

Tipp 10: Hab Spaß!

Wir finden, dass auch der Spaß am Mountainbiken steigt, wenn wir uns diese Dinge vor Augen führen und wirklich bewusst machen. Denn je rücksichtsvoller wir mit der Ressource Umwelt und mit anderen Menschen umgehen, je klarer wir Position beziehen und Haltung zeigen, desto mehr steigt auch das gute Gefühl in uns selbst – und desto langfristiger können wir unseren Sport mit Freude genießen. Oder wie Harry G. das mit (s)einer einfachen Zauberformel so schön auf bayerisch sagt:

 “Obacht geben   – denn der Berg ist für alle da!”

Gewohnt bissig nimmt der bayerische Comedian Harry G die Mountainbikecommunity und den Konflikt zwischen Mountainbiker*innen und Wander*innen aufs Korn. Das Video ist gemeinsam mit dem DAV entstanden. Zusammen setzen wir uns für Respekt, Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme in den Bergen ein und möchten ein gemeinsames und friedliches Nutzen des Wegenetzes fördern. Noch mehr Wissenswertes dazu, gibt es beim DAV nachzulesen: alpenverein.de/mountainbiken

In diesem Sinne wünschen wir dir viel Freude beim nachhaltigen Mountainbiken!

Text: velonauten | Arne Bischoff und VAUDE | Stephanie Herrling

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